Dekarbonisierung des Bausektors – die Rolle von Aluminium bei der Erreichung der Klimaziele

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Die Dekarbonisierung des Bausektors ist eine der größten Herausforderungen für die moderne Architektur und Ingenieurwissenschaft. Moderne Baustoffe spielen dabei eine entscheidende Rolle, denn sie ermöglichen es, den CO₂-Fußabdruck von Gebäuden deutlich zu reduzieren, ohne Kompromisse bei Funktionalität und Haltbarkeit einzugehen.

Dekarbonisierung im Bausektor: Schlüssel zur klimaneutralen Zukunft

Der Bausektor gehört weltweit zu den größten Verursachern von CO₂-Emissionen – sowohl durch energieintensive Baustoffe wie Zement und Stahl als auch durch den laufenden Betrieb von Gebäuden. Die Dekarbonisierung dieses Sektors zielt darauf ab, den CO₂-Fußabdruck entlang des gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks zu minimieren: von der Materialgewinnung über die Planung, den Bau und die Nutzung bis hin zum Rückbau und Recycling.

Dazu zählen unter anderem der Einsatz klimafreundlicher Baustoffe, energieeffiziente Bauweisen, digitale Planungstools (wie BIM), zirkuläre Wertschöpfungsketten sowie der Umstieg auf erneuerbare Energien im Gebäudebetrieb. Nur durch die konsequente Transformation hin zu emissionsarmen Prozessen kann der Bausektor einen relevanten Beitrag zur Einhaltung der Klimaziele leisten.

Wie helfen moderne Baustoffe, Emissionsstandards einzuhalten?

Die mit dem Bauwesen verbundenen Kohlenstoffemissionen betreffen den gesamten Lebenszyklus der Anlagen – von der Rohstoffgewinnung über den Herstellungsprozess bis hin zum Betrieb und zur Entsorgung der Materialien. Die Verringerung der Umweltauswirkungen dieses Sektors erfordert nachhaltigere Lösungen, sowohl in der Planungs- als auch in der Bauphase.

Ein im Bauwesen seit Jahren hoch angesehener Baustoff ist Aluminium. Dank seiner außergewöhnlichen Haltbarkeit, Korrosionsbeständigkeit und Wiederverwertbarkeit ist Aluminium ein wichtiger Bestandteil der CO₂-Reduktionsstrategie in der Architektur. Moderne Produktionstechnologien verringern den CO₂-Fußabdruck dieses Rohstoffs noch weiter und machen ihn zu einer der Schlüsselkomponenten für die Dekarbonisierung des Bausektors. Darüber hinaus ermöglicht seine Anwendung in Fassaden, Fenstern und Türen eine deutliche Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden, was zu einem geringeren Energieverbrauch für Heizung und Kühlung führt.

Angesichts des globalen Klimawandels und strengerer Umweltstandards wird Aluminium immer mehr zu einem Eckpfeiler des modernen Bauwesens. Architekten, Bauherren und Ingenieure sind auf der Suche nach Materialien, die die Umwelt möglichst wenig belasten und gleichzeitig den Anforderungen an Ästhetik und Haltbarkeit gerecht werden. Als Reaktion auf diese Anforderungen investiert die Bauindustrie zunehmend in kohlenstoffarme Technologien, um die CO₂-Emissionen in jeder Phase des Lebenszyklus eines Gebäudes zu reduzieren.

Aluminium ist ein in der Architektur und im Bauwesen weit verbreiteter Baustoff. Als Antwort auf die steigenden Umweltanforderungen wurde die ULCA-Lösung (<em>Ultra Low Carbon Aluminium</em>) entwickelt, die erneuerbaren Energiequellen und recycelte Rohstoffe nutzt. (Foto: ALUPROF)

Aluminium ist ein in der Architektur und im Bauwesen weit verbreiteter Baustoff. Als Antwort auf die steigenden Umweltanforderungen wurde die ULCA-Lösung (Ultra Low Carbon Aluminium) entwickelt, die erneuerbaren Energiequellen und recycelte Rohstoffe nutzt. (Foto: ALUPROF)

Aluminium ist ein in der Architektur und im Bauwesen weit verbreiteter Baustoff. Als Antwort auf die steigenden Umweltanforderungen wurde die ULCA-Lösung (Ultra Low Carbon Aluminium) entwickelt, die erneuerbaren Energiequellen und recycelte Rohstoffe nutzt. Im Vergleich zu konventionellen Aluminiumlegierungen reduziert ULCA die Kohlenstoffemissionen durch die Anwendung von bis zu 85 % recyceltem Aluminium, was es zu einem Schlüsselmaterial auf dem Weg zur Klimaneutralität macht.

Die Anwendung von kohlenstoffarmen Lösungen (Ultra Low Carbon) ist nicht nur eine Entscheidung für die Umwelt, sondern auch eine Investition in die Zukunft des Bauwesens. „Reduzierte CO₂-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus des Materials ermöglichen es, strenge Umweltanforderungen zu erfüllen und die Nachhaltigkeit zu fördern“, sagt Rafael Altheim von Aluprof, einem internationalen Hersteller von Aluminium-Systemen in Europa.

Moderne Aluminiumfenster und -türen und Energieeffizienz in Gebäuden

Mit modernen Aluminiumfenstern und -türen ist es möglich, den Energieverbrauch in Gebäuden durch eine hervorragende Wärmedämmung und eine Optimierung der Energiebilanz zu senken.

Aluprof-Produkte wie Aluminiumfassaden, Aluminiumfenster und -türen (einschließlich Schiebetüren) ermöglichen eine hohe Energieeffizienz und erfüllen die Anforderungen des modernen ökologischen Bauwesens.

MB-SR50N HI+-Aluminiumfassaden sind fortschrittliche Pfosten-Riegel-Fassaden, die sich durch eine sehr hohe Wärmedämmung und die Möglichkeit der Verwendung von Glas mit erhöhter Dicke auszeichnen.

Dadurch erreichen die Gebäude eine hervorragende Energieeffizienz bei gleichzeitiger Beibehaltung eines modernen Designs.

Die MB-TT50-Aluminiumfassaden zeichnen sich durch ein innovatives Design aus, das eine noch bessere Wärme- und Schalldämmung ermöglicht.

Das System erfüllt die Anforderungen an energieeffizientes und passives Bauwesen, und zusätzliche Planungsmöglichkeiten erlauben die Anpassung der Fassade an individuelle architektonische Bedürfnisse.

Die Aluminiumfenster und -türen des Systems MB-104 PASSIVE sind eine Lösung für das Passivbauwesen. Durch die Anwendung moderner thermischer Trennungen und Dichtungen erreichen sie eine hervorragende Isolierleistung, die einen minimalen Wärmeverlust und eine hohe Energieeffizienz gewährleistet.

Die Schiebetür mit dem MB-86 FOLD LINE HD-Aluminiumsystem ist die ideale Lösung für alle, die Komfort und modernes Design suchen.

Durch die Anwendung von Hochleistungsprofilen und modernen Dichtungen bieten diese Türen ein hohes Maß an Wärmedämmung und ermöglichen gleichzeitig große Verglasungen, die mehr natürliches Licht in die Innenräume bringen.

(Foto: ALUPORF) QUORUM D, Wrocław, Polen. Angewandte Systeme: MB-SR50N

(Foto: ALUPORF) QUORUM D, Wrocław, Polen. Angewandte Systeme: MB-SR50N

Darüber hinaus ermöglicht Aluminium als wiederverwertbares Material eine Reduktion des CO₂-Fußabdrucks auf betrieblicher Ebene und im Zusammenhang mit der künftigen Entsorgung von Gebäuden.

Etwa 75 % des in der Vergangenheit produzierten Aluminiums ist noch im Umlauf, was seine bemerkenswerte Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit unter Beweis stellt.

Control the climate, control the costs

Investitionen in moderne, energieeffiziente Baustoffe sind der Schlüssel zur Reduktion des CO₂-Fußabdrucks und zur Optimierung der Betriebskosten von Gebäuden. Durch die Anwendung von Aluminium mit niedrigem CO₂-Fußabdruck bei der Herstellung innovativer Fassaden- und Fenstersysteme kann eine höhere Energieeffizienz erreicht werden, die zu finanziellen Einsparungen und Umweltvorteilen führt. Im Rahmen der Kampagne „Das Klima kontrollieren, die Kosten kontrollieren“ fördert Aluprof Lösungen zur besseren Kontrolle der thermischen Bedingungen und der Energieverbrauchskosten.

Die Kampagne, die vom internationalen Fußballschiedsrichter Szymon Marciniak unterstützt wird, unterstreicht die Bedeutung der Verbindung von Innovation und wirtschaftlicher Effizienz.

Die Anwendung moderner Aluminiumlösungen ist nicht nur ein Schritt in Richtung umweltfreundlicheres Bauwesen, sondern auch eine Investition in eine Zukunft, in der Technologie und verantwortungsvolle Planung zu Schlüsselelementen des Immobilienmarktes werden.

Sponsor des Artikels: Aluprof

ALUPROF DEUTSCHLAND GmbH
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(Foto: ALUPROF)

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